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Nichts Als Verstecken
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Nichts Als Verstecken

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Sie öffnete die Tür der Bar und sah, dass an einigen der Tische bereits Gäste Platz genommen hatten. Einer von ihnen hatte sogar eine Familie. Die Kinder nippten an ihrer Cola, während die Eltern aus Weingläsern tranken.

Selbst die Tischplatten waren faszinierend. Sie waren aus Glas, mit in Harz eingelassenen kleinen polierten Steinsplittern versehen. Die Glühbirnen waren in dekorativen Lampenschirmen eingefasst und warfen von der Decke aus funkelnde Muster über die Tische. Die Decke selbst war dunkel und reflektierte die Farbe des Nachthimmels. Die Glasfront ließ vermuten, dass in klaren Nächten, wenn die Wolken ganz verschwunden waren, die Besucher auch einen herrlichen Ausblick des Sternenhimmels erleben würden.

Es war noch früh am Abend und noch nicht dunkel geworden.

Adele näherte sich der Bar mit Agent Marshall im Schlepptau. Sie fühlte sich etwas fehl am Platz, als sie sich am Tresen auf einen Barhocker hievte und sich vorbeugte. „Entschuldigen Sie, ich suche Joseph Meissner.”

Die Frau hinter der Theke blickte hinüber und servierte einem kräftigen Mann im braunen Mantel sein Getränk. Sie lächelte den Mann an und unterhielt sich mit ihm, bevor sie sich Adele und Agent Marshall näherte. „Joseph ist draußen“, sagte sie schroff.

„Wissen Sie, wo er ist?”

„Er holt Nachschub. Warum? Wer sind Sie?”

„Mein Name ist Agent Sharp. Ich untersuche das Verschwinden von Mr. und Mrs. Beneveti. Ich habe gehört, dass Joseph eine Auseinandersetzung mit ihnen hatte.”

Manchmal genügte es einfach direkt zu sein, um das Misstrauen der Menschen abzuschütteln. Darauf hatte Adele gehofft. Sie sah die Barkeeperin intensiv an und die Augen der Frau verengten sich. „Joseph ist ein guter Junge. Er hat nichts damit zu tun. Außerdem dachte ich, es war ein Bärenangriff.”

„Also gut, ich höre“, sagte Adele. „Wissen Sie, wann Joseph zurückkommt?”

Die Frau verschränkte die Arme. Sie hatte keine offensichtlichen Tätowierungen. Aber Adele konnte in den Ohren und in der Nase der Frau kleine Löcher sehen, die mit einem Hauch von Make-up überdeckt waren, was darauf hindeutete, dass sie, wenn sie frei hatte, mindestens drei Piercings trug.

„Wie ich schon sagte, Joseph ist ein guter Junge. Außerdem waren die Benevetis Arschlöcher.”

Adele blinzelte. Agent Marshall kam einen Schritt näher.

„Wie aufrichtig von Ihnen“, sagte Adele. „Könnten Sie das erläutern?”

Die Frau hinter der Theke schnaubte. Sie drehte sich um, schnappte sich ein paar Gläser, ging zum hinteren Ende des Tresens hinüber und goss etwas aus einer langen braunen Flasche mit goldenem Etikett ein. Kaum hatte sie fertig eingegossen, hoben zwei der Kunden am Tisch am anderen Ende der Bar die Hände. Einer von ihnen rief: „Noch eine Runde. Noch eine Runde. Bitte.”

Die Frau lächelte, schnappte sich beide Getränke, ging hinüber und stellte sie den Gästen hin ehe sie zurückkam.

Adele wartete geduldig und beobachtete, wie sich die Frau wieder näherte. Die Barkeeperin rieb ihre Hände an dem kleinen Handtuch hinter der Theke ab. „Es waren Arschlöcher. Laut, unausstehlich. Sie führten sich auf, als gehöre ihnen der Laden. Mr. Beneveti hat mich mehr als einmal angemacht. Offensichtlich durfte ich mich nicht zu sehr anstrengen. Aber er wurde handgreiflich. Mrs. Beneveti hat versucht, mehr als einen von uns feuern zu lassen. Joseph auch, soweit ich mich erinnere.”

Adele nickte. „Das habe ich gehört. Sie sagen, dass Mr. Beneveti Sie angegriffen hat?”

Die Frau schnaubte. „Drehen Sie mir bitte das Wort nicht im Mund um. Nein. Ich sagte, er wurde handgreiflich. Widerwärtig. Ich arbeite in einer Bar. Geringe Hemmschwelle und wohlhabende Gäste. Es gibt gutes Trinkgeld, aber etwas von meiner Würde“, sie nickte zur Tür, „lasse ich draußen auf der Eingangstreppe, wenn ich dieses Gebäude betrete ich. Sonst wäre es nicht zum Aushalten.”

Adele starrte die Frau an. „Na gut, Sie mochten die Benevetis also nicht.”

Die Barkeeperin schüttelte einmal den Kopf. „Da gab’s nicht viel zu mögen. Reiche Arschlöcher. Sie gaben gutes Trinkgeld; das ist fair. Aber wenn man so viel verdient wie sie, ist es leicht, Trinkgeld zu geben und zu hoffen, dass die Probleme verschwinden. Ich sage nicht, dass es nicht gut von ihnen war. Aber ja, ich mochte sie nicht. Viele Leute mochten sie nicht.”

Adele klopfte auf den Tresen. „Langsam bekomme ich ein Gefühl dafür, wer sie waren. Nun, ich möchte Ihnen für Ihre Zeit danken. Gibt es noch etwas, das Ihnen vielleicht aufgefallen ist? Etwas Seltsames? Kennen Sie jemanden, der einen Groll gegen die Benevetis gehabt haben könnte?”

„Ich dachte, es war ein Bärenangriff“, wiederholte sie.

Adele zuckte die Achseln. „Wir machen nur unsere Hausaufgaben. Fällt Ihnen etwas ein?”

Die Frau begann zu antworten, aber dann änderte sich ihr unbekümmerter Ausdruck und ihre offene Haltung. Nun sah sie besorgt aus und hinterließ einen gehorsamen Ausdruck. Sie stand gerader, die Schultern zurückgelegt, und lächelte höflich.

„Ist das alles?“, sagte sie in einem angenehmen, vorsichtigen Tonfall.

Adele runzelte die Stirn, hörte dann das leise Klingeln einer Glocke hinter ihr und drehte sich um.

Ein Mann in einem grauen Anzug stand in der Tür. Er hatte nicht einmal eine Jacke an. Er war rund und klein und hatte eine Glatze. Seine Jacke hing über dem Arm eines Hilfskellners hinter ihm. Der Mann schüttelte den Kopf, und sein Gesicht pulsierte vor Wut „Entschuldigung“, sagte er streng, „Entschuldigen Sie meine Damen!”

Es dauerte einen Moment, bis Adele erkannte, dass der Mann Agent Marshall und sie meinte. Sie drehte sich um und sagte: „Ja?“

„Belästigen Sie meine Mitarbeiter?”

Adele erkannte eine Sekunde später, dass der Mann, der den Mantel hielt, Otto war. Mr. Klein zuckte schüchtern zusammen und schüttelte den Kopf und sagte: Entschuldigung.

Adele blickte auf den kleineren Mann zurück. „Und wer sind Sie?”

„Ich bin Manager Adderman. Ich leite diese Einrichtung. Ich höre, Sie belästigen meine Angestellten.“ Er sprach streng, aber leise. Mit der geübten Leichtigkeit einer Autoritätsperson. Laut genug, damit Adele seine Abneigung wahrnehmen konnte, aber leise genug, damit die meisten Gäste ihn nicht hören konnten. Er näherte sich, seine Stimme folgte seinen Fußspuren. Er war um einen guten Kopf kleiner als Adele. Sogar Agent Marshall war größer als er.

„Ich muss Sie bitten, sofort zu gehen“, sagte der Manager.

Adele zog eine Augenbraue hoch. „Ich fürchte, das können Sie nicht tun. Dies ist eine strafrechtliche Untersuchung.”

Das Gesicht von Manager Adderman wurde noch röter. „Seien Sie leise“, sagte er scharf. Er streckte die Hand aus, als wolle er Adele am Handgelenk packen und sie zur Tür ziehen.

Adele blieb stehen und verdrehte ihm ihr Handgelenk aus dem Griff. Sie blickte den Manager an. „Ich rate Ihnen, mich nicht mehr anzufassen. Wir gehen, wenn wir bereit sind. Wir sind Ihnen nicht unterstellt.”

„Das hier ist Privateigentum“, sagte er und drohte ihr mit dem Finger.

Agent Marshall schüttelte den Kopf. „Das spielt keine Rolle. Wir ermitteln. Wenn Sie möchten, können Sie das mit meinem Chef besprechen.”

„Und wer ist Ihr Chef?“, verlangte der Manager.

„Direktor Baumgardner“, antwortete sie, ohne mit der Wimper zu zucken.

Ein Teil der Wut des Managers schien nachzulassen. „BKA? Und Sie? Wo kommen Sie her?”

Adele zuckte die Achseln. „FBI. Interpol. Wir untersuchen das Verschwinden von Mr. und Mrs. Beneveti. Wir hörten, sie waren Stammgäste an diesem Etablissement. Ist das wahr?”

Das Gesicht des Managers war noch röter als zuvor. Er schüttelte den Kopf. „Hören Sie einfach auf, meine Mitarbeiter zu belästigen. Lassen Sie die Gäste in Ruhe. Sie müssen ermitteln, gut. Ich kann Sie nicht aufhalten. Aber hören Sie auf, mir mein Geschäft zu ruinieren.”

„Wie könnten wir das tun?“, sagte Adele und runzelte die Stirn.

Der Manager lehnte sich jetzt noch mehr zurück und zischte: „Das war ein Bärenangriff! Das sagte der Such- und Rettungsdienst. Hören Sie auf, die Gäste zu erschrecken. Ein paar von ihnen haben bereits Fragen gestellt. Wenn Sie meine Gäste verjagen, dann verklage ich Sie, so wahr mir Gott helfe. Ich verklage Sie, bis nichts mehr da ist. Verstanden?”

Adele studierte ihn und schüttelte den Kopf. „Hält das Resort die Geschichte aufrecht, es sei ein Bärenangriff gewesen?”

Der Manager sah sie verschmitzt an. Seine Wangen schienen sowohl von der Wut als auch von der Kälte gerötet zu sein. Er trat zurück und zuckte die Achseln. „Wir machen einfach mit dem weiter, was das Such- und Rettungsteam berichtet hat. Die Ermittlungen liegen bei Ihnen. Aber hören Sie auf, meine Mitarbeiter und meine Gäste zu belästigen. Ich danke Ihnen.”

Er trat zur Seite und ging mit einer ausladenden Geste auf die Tür zu.

Adele blickte auf seine Hand. Aus Trotz wollte sie bleiben. Sie dachte dran, was John in dieser Situation tun würde. Er würde wahrscheinlich einen Drink bestellen und ihn vor den Augen des Managers hinunterkippen, während er das immer stärker werdende Rot im Gesicht des kleinen Mannes genoss. Aber Adele war nicht John. Sie war niemand, der ihrem Stolz all ihre Entscheidungen überließ. Der Manager wollte sie nicht hier haben. Er war unhöflich, unausstehlich. Ängstlich. Er hatte Angst davor, sein Geschäft zu verlieren. In der Nähe eröffnete ein anderes Resort, das genauso teuer war und vielleicht war es das, was ihm Sorgen bereitete.

An Orten wie diesen ging es um viel Geld. Mehr als sie vermutet hatte. Und wo Geld war, da gab es auch ein Motiv.

Adele ließ ihre Hand über den Tresen gleiten. Etwas am kalten Holz unter ihren Fingerspitzen ließ sie an dem Manager vorbei zu den Fenstern blicken, die die verschneiten Hänge dahinter zeigten.

In Gedanken war sie erst zehn Jahre alt. Wieder stellte sie sich ihren Vater und ihre Mutter vor, wie sie ihr im Esszimmer gegenüber saßen… Nein, nicht im Esszimmer. In einem Restaurant. Auch an einer Skipiste. Sie erinnerte sich an das Skifahren als Kind. In den Alpen. Adele hielt inne und runzelte die Stirn.

Schöne Erinnerungen, aber unterbrochen durch Wut. Streitigkeiten. Geschrei.

Adele zitterte und wollte sich von ihren Gedanken befreien.

Sie schüttelte den Kopf, als wolle sie Kopfschmerzen vertreiben. Schließlich stand sie auf und entfernte sich vom Schalter. Sie nickte der Barkeeperin dankbar zu und machte eine höfliche Abschiedsgeste gegenüber dem Manager. Agent Marshall folgte ihr. Die beiden Agentinnen verließen die Bar und gingen die Treppe hinunter.

„Nun, das war aufregend“, sagte Marshall außer Puste.

„Ja“, sagte Adele. „Der Manager hat ein persönliches Interesse daran, die Untersuchung zu stoppen.”

„Was denken Sie?“, fragte Marshall, jetzt etwas ruhiger.

Adele ging noch ein paar Schritte weiter und vergewisserte sich, dass sie sich außerhalb der Hörweite der Bar befanden. „Ich frage mich, ob sie noch etwas anderes vertuscht haben könnten. Irgendetwas. Hier steht eine Menge Geld auf dem Spiel.”

Marshall runzelte die Stirn. „Sie glauben doch nicht, dass der Manager etwas mit dem Mord zu tun hatte, oder?”

Adele hob ihre Schultern an. „Ich kann mir nicht sicher sein. Es gibt hier viele Verdächtige. Es ist unsere Aufgabe, die Liste einzugrenzen.”

„Das Schweizer Ehepaar in Frankreich, gibt es dort Neuigkeiten?”

Adele schüttelte den Kopf. „Ich hatte noch keine Gelegenheit, mit den Ermittlern Kontakt aufzunehmen.”

„Aber Sie kennen sie? Ich weiß, dass Sie früher mit den Franzosen gearbeitet haben.”

„Ich bin zum Teil Französin. Auch Amerikanerin und Deutsche.”

Marshall pfiff, als sie sich dem Golfcart näherten. „Drei Staatsbürgerschaften? Beeindruckend. Sie sprechen die Sprache sehr gut.”

„Vielen Dank. Aber nein, keine weiteren Informationen von den Schweizern. Ich werde mit den Ermittlern sprechen, sobald ich Gelegenheit dazu habe.”

Adele stieg zusammen mit Marshall in das Golfcart und der jüngere Agent begann, sie zurück zum Hauptgebäude des Resorts zu fahren.

Adele runzelte die Stirn, als sie sich bewegten. Der eisige Wind streifte ihr Gesicht. Sie betrachtete die Klippen und die Bäume dahinter, ihre Augen verfolgten die schneebedeckten Pfade. Die Benevetis war ermordet worden. Sie war sich dessen sicher. Der Autopsiebericht konnte nicht früh genug kommen; er würde alles bestätigen. Aber Vermutungen waren nichts ohne Hinweise. Ein Bauchgefühl bedeutete wenig ohne Richtung. Wenn sie mit ihrem Instinkt andere davon überzeugen wollte, musste sie mit soliden Beweisen aufwarten.

KAPITEL ZEHN

Adele lehnte sich in dem gepolsterten Sessel am Kamin zurück. Die Wände um die Feuerstelle waren umlaufend mit Klinkersteinen verziert, die sich bis nach oben an den Schacht, erstreckten, der durch die Decke führte. In ihrem Rücken waren nur die Glaswände, die durch die Vorhänge offenen Vorhänge das Sternenlicht hindurchflimmern ließen. Der weiche, weiße Schein des Mundes verschmolz mit dem flimmernden orangefarbenen Leuchten des Feuers.

Adele dachte an Robert und sein Anwesen. Sie dachte daran, mit ihrem alten Mentor am Feuer zu sitzen und die Flammen und ihre Fallakten zu studieren. Adele hatte ihre Hand auf der Armlehne ausgestreckt, ihre Handgelenke berührten kaum den runden Holztisch, auf dem ihr Handy lag.

Sie wartete.

Der Bericht des Gerichtsmediziners würde jede Minute eintreffen. Er würde ihren Verdacht bestätigen. Das musste er.

Sie hatte bereits den Manager und ein paar Mitarbeiter verärgert. Hier ging es um Politik. Allein die Anwesenheit von Agent Marshall hatte das bewiesen. Das, was man ihr über die Situation berichtet hatte, machte es nur noch notweniger Antworten zu finden und zwar bald. Morgen würde das neue Resort eröffnen. Tausende von Arbeitsplätzen, Hunderte von Millionen von Dollars standen auf dem Spiel. Eine ganze Industrie, die in Geld schwomm, war betroffen.

Und in den Bergen wurden zwei Paare vermisst. Eines von ihnen war tot und in Fetzen gerissen aufgefunden worden.

Adele warf einen Blick auf ihr Handy, aber der Bildschirm blieb dunkel. Es zeigte noch keine neuen Benachrichtigungen. Sie lehnte sich zurück, legte die Hände auf den Bauch und starrte ins Feuer.

Flammen hatten etwas an sich, dass einen zwang ihnen Aufmerksamkeit zu schenken. Einige ihrer Erinnerungen waren ähnlich. Emotionen, die aufflammten und Gedanken anheizten und sie in eine andere Zeit zurückbrachten. Genau solche Erinnerungen drängten sich in Adeles Kopf.

Eine bestimmte Szene spielte sich in ihrem Kopf ab. Ihr Vater war ein strenger Mann, aber zu dieser Zeit hatte er gelächelt. Heute lächelte er nur noch selten. Aber dann stellte sie sich vor, wie er sich im Außepool des Resorts, in dem sie übernachtet hatten, zurücklehnte. Nur ein schmaler Streifen bildete die Grenze zwischen dem Rand des blubbernden, dampfenden Whirlpools und den umliegenden Schneehügeln. Die herunterfallenden Schneeflocken, die den Pool erreichten, wurden aufgefangen und von der Wärme des Wassers im Whirpool sofort in weitere eisige Wassertropfen verwandelt.

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