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Briefe aus Aulestad an seine Tochter Bergliot Ibsen
Mein Liebling, daß Du so ganz mißverstanden hast, was ich von Deinem Gesang erwarte? Ich habe mich ja gewehrt gegen den Glauben, Du könntest eine Bühnensängerin oder Weltberühmtheit werden oder alles so was; aber ich erwartete, daß Dir etwas von dem geschenkt würde, was keine norwegische Sängerin bisher gehabt hat; die Gabe, uns zu packen und hinzureißen, d. i. die Macht der Persönlichkeit in der Stimme, lieblich, stark, jubelnd oder klagend, so daß wir den lieblichen Sommertag, die starke Lebensfreude, die nordische Wehmut fühlten. All die anderen sind gute Stimmen – weiter nichts. Ein bißchen Leidenschaft, ein bißchen Zärtlichkeit, ein Hauch von Energie, aber keine tiefere Persönlichkeitsbotschaft für uns
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