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Wie man GÖTTlich reich wird
Übrigens, es sind wirklich interessante Dinge, die dieser Mensch über diese Maschine erzählt – das steht in keinem Handbuch.
Es stellt sich heraus, dieses Biest ist so mit intelligenten Mikrochips gespickt, dass es auf der Straße praktisch unmöglich ist, sie umzuschmeißen, selbst wenn du völlig betrunken bist und fest entschlossen, deinem Leben ein Ende zu setzen. Das bedeutet eben Information aus erster Hand, verstehst du!
Na, habt ihr euch das Original angesehen? Und jetzt lassen wir einmal die harte Wahrheit des Lebens beiseite und kehren zu dieser so großartigen Theorie zurück.
Verstehst du, manchmal möchten wir einen BMW X5 aus nächster Nähe erleben. Aber er ist verdammt teuer, dieser Kerl. Und trotzdem – wie sehr auch immer, man will ihn besitzen, ihn in den Händen halten, ihn betrachten, während man über ihn nachdenkt, sich an ihm erfreuen – ja, am Ende sogar mit ihm spielen!
Aber für dieses große Spielzeug gibt es schlichtweg kein Geld. So ein großes Spielzeug kostet richtig viel Geld.
Und trotzdem will man es… so sehr… und man sagt ja, dass es für jede Situation einen Ausweg gibt.
Wie lässt sich dieses Paradoxon eigentlich wirklich lösen?
Wirklich lösen kann man es nur auf eine Weise – indem man losgeht und sich einen ganz kleinen, aber ferngesteuerten BMW X5 kauft!
Und bitte spucke nicht auf den Monitor, der könnte noch nützlich sein.
Betrachten wir diesen Moment einmal rein gedanklich – niemand zwingt dich, deine letzten Karbovanzen für ein „nutzloses“ Spielzeug auszugeben. (So nutzlos ist das übrigens gar nicht, man kann (vom Herausgeber des Buches entfernt)… reicht vielleicht gerade für einen neuen BMWund… Mmmmmmmmhichaaah…)
…Aber wir sind abgeschweift… Kehren wir zurück zu dem ferngesteuerten „Spielzeug“. Was ist dieses „Spielzeug“ eigentlich aus wissenschaftlicher Sicht? Hier hilft es, sich daran zu erinnern, dass das „Spielzeug“ in der Regel eine ferngesteuerte KOPIE im Maßstab 1:50 ist. Das heißt, dieses Miniaturmodell KOPIERT einen echten BMW X5.
Und je höher die Klasse der Kopie und ihr Preis, desto GENAUER KOPIERT sie den echten Jeep – und es muss nicht unbedingt ein X5, nicht unbedingt ein BMW sein und auch nicht zwangsläufig ein Auto.
Aber was, wenn wir zum Beispiel keine so große Kopie brauchen? Bitte sehr – es gibt auch einen anderen Maßstab für Kopien: 1:200. Natürlich ist da alles gröber und mit weniger Details, dafür aber noch günstiger und einfacher.
Und wenn man eine genauere Kopie braucht?
Sogar 1:8! Natürlich ist das Modell teurer, aber es kopiert eben auch praktisch alles!
Und wenn man keine Lust hat, sich mit den Modellen herumzuschlagen und dafür auch noch ein Vermögen zu zahlen?
Was nimmt man dann?
Nun, dann nimmt man wenigstens die Zeitschrift 'Za Rulem', die ist ziemlich günstig.
Moment mal, ist das nicht eine Kopie?
Kкккккккlar, eine Kopie.
Es gibt allerdings eine Besonderheit – die Bilder und Fotos im Magazin sind eine 2-DIMENSIONALE KOPIE des echten Autos.
Das heißt, sie haben nur zwei Dimensionen – Breite und Höhe. Denn was kann ein Foto schon anderes besitzen als Breite und Höhe? Die Dicke des Fotos spielt keine Rolle, und die Farbe eines jeden Fotos ist immer gleich – farbig, also natürlich.
Welche Dimension hat dann aber das Auto selbst?
Wir schauen aufmerksam und kritisch hin, also mit Nachdenken. So viele Richtungen, wie man ein Objekt messen kann, so viele Dimensionen hat es – das ergibt sich aus gesundem Menschenverstand.
Ein echtes Auto hat eine Breite, eine Höhe (wie ein Foto) und, hoppla, – auch eine Länge! Insgesamt gibt es drei Maße, das heißt, das Objekt ist dreidimensional!
Tatsächlich wurde eine kleine Sache übersehen: Ein echtes Auto existiert nicht nur hier und jetzt, sondern auch gestern, vorgestern, morgen, übermorgen und nicht nur dann… Das heißt, man kann auch seine LEBENSDAUER messen – also den Zeitraum, in dem es existiert. Das heißt, ein echtes Auto ist 3+1 (Breite, Länge, Höhe + Lebensdauer), richtig – ein 4-dimensionales Objekt!
Wie übrigens alle realen Objekte unserer Welt. (Pssst… schweig… ich weiß, verwirr sie nicht, sie werden sich ohnehin leicht verwirren…)
Also, alle „realen“ Objekte sind 4-dimensional, ein Foto ist 2-dimensional – das haben wir festgestellt. Was ist dann ein Videoclip über ein Objekt?
Das sind ganz viele Einzelbilder hintereinander, also Fotografien, die der Zeit nach geordnet sind – das heißt 2+1 (Breite, Höhe + zeitliche Abfolge) – ein 3-dimensionales Objekt.
Seid ihr müde? Nun, ein wenig noch – die strahlende Zukunft ist nicht mehr weit… sondern hinter Zäunen. Hohen. Und bewachten.
Dann machen wir also weiter.
Und was ist dann mit dem Artikel im Magazin über dasselbe Auto? Welche Dimension hat er?
Was lässt sich an einem Text messen? Nur, an welcher Stelle ein Buchstabe im Text steht – das heißt, der Text hat eigentlich nur eine Dimension!
Was heißt das, liebe Leute?
Ein ferngesteuertes BMW X5 Modell ist eine 4-dimensionale KOPIE des echten BMW, und darin gibt es garantiert schon Fehler.
Ein Videoclip ist nicht einmal mehr eine vier-, sondern eine dreidimensionale Kopie desselben BMW. Eine Dimension fehlt bereits – kein Wunder, dass in der Werbung allerlei Unsinn untergebracht wird, indem man das Fehlen dieser Dimension ausnutzt.
Und die Fotos in den Zeitschriften sind so glänzend – das ist sogar noch schlimmer, da gibt es nur zwei Dimensionen! Jetzt ist klar, warum das Mädchen auf dem Foto eine solche Schönheit ist, im echten Leben aber aussieht wie ein Krokodil. Sie wusste einfach, von welcher Seite sie sich fotografieren lassen musste, und hat ausgenutzt, dass zwei Dimensionen einfach nicht ausreichen.
Aber das Allerschlimmste, das ist wirklich der reine Wahnsinn – der Text ist in Bezug auf die Anzahl der Dimensionen extrem beschnitten!
Der Text hat nur eine einzige Dimension, das reale Objekt hingegen vier Dimensionen. Aber wenn man genau hinschaut, ist ein Text genauso eine Kopie eines Objekts wie ein Modell, ein Video oder ein Foto.
Aber wenn uns schon ein Mädchen auf einem Foto täuscht, weil zwei Dimensionen fehlen – wie sehr täuscht uns dann erst ein Text, wenn dort nicht nur zwei, sondern gleich drei Dimensionen fehlen?!
Das ist ja wirklich erschreckend, wenn man nur daran denkt!
Doch das ist noch lange nicht das Schlimmste, Brüder.
Haltet durch.
Seid stark.
Ich hoffe, alle haben Corvalol und das Testament, notariell beglaubigt, griffbereit?
Das Schlimmste ist nicht das.
Das Schlimmste ist, WIE wir über die Welt um uns herum denken.
KAPIERT? ANGEKOMMEN?!
Genau – mit Worten, mit Text, also mit eindimensionaler Sprache.
Und jetzt überlegen wir mal, WO die eindimensionale Sprache ist, ganz gleich wie schlau und logisch korrekt sie auch sein mag.
Und WO befindet sich die reale 4-dimensionale Welt mit all ihren Feinheiten, Regeln und Gesetzen.
Eine Fangfrage: Wie groß sind die Chancen, mit dem eigenen Kopf eine QUALITATIV hochwertige und vor allem OBJEKTIVE Kopie von REALEN Objekten und Prozessen zu erhalten?
Also, ich weiß schon, Ihr IQ schießt durch die Decke, Sie haben drei Diplome und eine Baseballkarte, ich verstehe, Sie sind quasi ein Kung-Fu-Meister – ja, der Führerschein zählt auch.
Und trotzdem?
Glauben Sie im Ernst, dass Sie mit Ihrer eindimensionalen Logik darauf kommen, wie man eine Million verdient? Schauen wir uns doch einmal um: Was sind eigentlich all die Wissenschaften, philosophischen und religiösen Lehren, politischen Strömungen und verschiedenen Doktortitel?
Denn wenn man genau hinschaut, sind das alles nur uns bereits bekannte KOPIEN, MODELLE der realen Welt.
Und alle haben denselben Nachteil: Die Dimension dieser Kopien ist IMMER um 1, 2 oder manchmal sogar 3 Dimensionen geringer als beim Original!
Das bedeutet: Keine dieser KOPIEN war je auch nur annähernd an der Wahrheit oder an der REALEN WELT dran!
Und das Gefährlichste dabei ist, dass wir mit diesen Kopien meist auf der Ebene der LOGIK operieren, also in eindimensionaler Sprache!
Das heißt, wir sind in unseren Überlegungen SO SEHR von der Realität abgekoppelt, dass es wirklich nicht mehr weiter geht.
ANGST? Zittern dir schon die Knie?
Denn solange du das Gitter deines eigenen Unwissens nicht erkennst, wirst du nie sehen, wo das Schloss daran sitzt.
Was ergibt sich daraus?
Und daraus folgt eine ganz einfache Erkenntnis – die herkömmliche logische Denkweise ist der Realität so ENTFERNT, dass nur ein naiver jakutischer Junge hoffen kann, damit eine Million zu verdienen.
…Solange Abramowitsch Gouverneur ist.
Und was soll man also tun, um Millionär zu werden?
***
Aber das ist eine ganz andere Geschichte, die im nächsten Kapitel erzählt wird, du verstehst.
Kapitel 4.Ein paar Erinnerungen
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Wir alle haben irgendwo ein wenig von irgendetwas gelernt, und wer zu schlecht gelernt hat – der hat sich auf seine letzte Reise begeben…
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Um die Stimmung nach dem dritten Kapitel etwas aufzulockern, folgt hier ein Auszug aus früheren Kursen zum Stalking, dem sogenannten Allgemeinen Stalking.
Stalking der Denarien ist ein Teilbereich des Stalkings, und dieses Kapitel passt hervorragend zu unserem Kurs.
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„Eile ist schon allein deshalb schlecht, weil sie sehr viel Zeit raubt.“ (Gilbert Chesterton)
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Auf den Seiten meiner Webseiten habe ich meinen Mentoren wiederholt gedankt und ihnen meine aufrichtige Wertschätzung für meine Ausbildung ausgesprochen. Ich bin mir bewusst, dass ich so oder so ein Teil von ihnen bin. Dabei habe ich sie immer wieder gescholten, tue es noch und werde sie vermutlich weiterhin nach Kräften kritisieren, aufgrund meines widerspenstigen Charakters – bis ich schließlich die letzte Einweihung bestanden habe und eine ganzheitliche Persönlichkeit geworden bin.
Warum erzähle ich das alles? Ich gebe Ihnen die Garantie, dass schon ab dem ersten Kapitel viele von Ihnen schimpfen werden, auch in den Bewertungen: «Wie konnte ich so naiv sein, auf diesen selbsternannten Guru hereinzufallen?» Dennoch werden die Lektionen nach bestem Wissen und Gewissen und nach denselben Prinzipien aufgebaut, nach denen auch ich einst unterrichtet wurde.8
Ein anderer Ansatz ist strategisch höchstwahrscheinlich einfach unproduktiv.
Traditionund Stalking – das sind keine geheimen Worte wie «Ich komme von Iwan Iwanowitsch, Amen!», sondern für den angehenden Mystiker– dasist nicht einmal Wissen.
Alles zu wissen ist unmöglich (na ja, außer der Siddhi des Zweiten Arkans, natürlich – aber die haben bei weitem nicht alle). Deshalb halte ich persönlich für praktisch jeden Praktiker (vor allem Anfänger) Wissen nicht für das Wichtigste.
Fähigkeiten sind für Anfänger natürlich sehr wichtig. Aber sie entstehen nicht einfach so aus dem Nichts. Fähigkeiten sind das Ergebnis, eine Folge – nicht die Ursache.
Was bleibt dem Schüler also noch zu lernen? Verständnis – das ist der Schlüssel zu allem: sowohl zum Wissen als auch zu den Fähigkeiten.
Das Problem ist jedoch, dass der gewöhnliche Mensch nicht versteht, wie man versteht. Ihm werden sein ganzes Leben lang Denkmuster eingetrichtert. Sein gesamtes begriffliches und gedankliches System ähnelt dem Desktop eines Computers – lauter Verknüpfungen und kein einziges Programm. Wenn Sie anfangen, sich selbst und Ihr „Denken“ aufmerksam zu beobachten, werden Sie mit Erstaunen feststellen, dass Sie in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle tatsächlich nicht wirklich denken. Oft verwenden Sie völlig unbewusst die Denkmuster, Bewertungen und endgültigen Schlussfolgerungen, die Ihnen schon seit frühester Kindheit eingeprägt wurden.
Wenn Sie versuchen, SELBSTSTÄNDIG zu denken, statt fremde Denkmuster zu übernehmen, werden Sie mit Entsetzen feststellen, dass Ihnen das eigentliche Denken meist-UNZUGÄNGLICHist!
Sie können das einfach nicht…
Nein, selbstverständlich können Sie rechnen, schreiben, lange, zusammenhängende und schöne Sätze aus klugen Worten bilden und ein Kreuzchen auf dem Wahlzettel machen. Aber denken?!
Um diese einfache Tatsache anschaulich zu beweisen, fangen wir, wie man so schön sagt, damit an, die Punkte auf das „i“ zu setzen.
Frage Nummer eins:
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Genetisch gesehen sind Schwein und Wildschwein praktisch dasselbe Tier. Im Winter setzen wir sowohl das Wildschwein als auch das Hausschwein im selben Reservat aus – zwischen netten und sympathischen Kreaturen wie Wölfen, Bären, Wilderern oder wenigstens den Mücken…
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Setzen wir Wetten, meine Herren!
Nein, das Schwein ist kein säbelzahniges Monster-Werwesen aus dem Vivarium… Nein, das Schwein hat weder einen schwarzen noch einen weißen Gürtel in khrantez-do, und nein, das Schwein hat keine (vom Buchredakteur entfernt) „Deckung“…
Die Einsätze sind gemacht!
Donnerwetter, warum habt ihr denn so etwas gegen Schweine?! Nein, das kann man wirklich nicht einfach so ungestraft lassen.
Also, Aufgabe Nummer eins – erklären Sie in ausführlicher und begründeter Form (mindestens drei Zeilen) das Motiv für Ihren Einsatz.
Übrigens, auf wen haben Sie gesetzt?
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Frage Nummer zwei. Und welcher der beiden oben genannten Charaktere ist ein Mensch?
Und Gott mit Ihnen! Es gehtganz und gar nicht um Sie – Sie sind natürlich so erstaunlich und einzigartig, dass Sie einfach die Ausnahme sind, die nur die allgemeine Regel über sie, also die anderen, bestätigt.
Der Autor erklärt offiziell: Alle Namen sind frei erfunden, alle Charaktere sind ausgedacht, etwaige Übereinstimmungen sind rein zufällig und stehen in keinerlei Zusammenhang mit realen Personen.
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Die Antwort muss mit Argumenten untermauert werden, Belege, Zeugnisse und Augenzeugenberichte sind vorzulegen (alles natürlich in dreifacher Ausfertigung – eine für mich, eine für dich und eine zur Ablage in der Akasha-Chronik). Das Mindestmaß an Zeugenaussagen ist standardmäßig: drei Zeilen in kleiner, unleserlicher Handschrift.
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Aufgabe Nummer drei: Finde im Internet eine textliche Beschreibung (Foto, Video, Online-Übertragung – oder notfalls frag einfach deine Katze), wie eine Katzenmutter ihren Jungen das Mäusefangen beibringt. Beobachten Sie diesen Prozess aufmerksam.
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Befeuchten Sie sorgfältig Ihren Bleistift mit Speichel und erstellen Sie eine Liste von mindestens 4 Punkten, wie genau die Katze ihre Kätzchen FALSCH lehrt, Mäuse zu fangen.
Bringen Sie einer Katze, einfach Ihrer Frau (Ihrem Mann), einem Passanten, mir, einem Einfältigen oder wem auch immer bei, wie man Mäuse wirklich richtig fängt.
Erstellen Sie eine Liste von mindestens 4 Punkten, WIE man Mäuse richtig zu fangen lehrt. Führen Sie als wissenschaftliches Experiment zum Beweis Ihrer These einen Scan durch und veröffentlichen Sie im Internet die Körper von drei Mäusen, die Ihr Schüler gefangen hat. Um dieses schreckliche Schauspiel auszugleichen, legen Sie daneben ein Foto einer wohlgenährten Katze und entzückende Fotos ihrer kugelrunden Kätzchen.
Und jetzt, Achtung: Eine besonders knifflige (freiwillige) Aufgabe für alle, denen die vorherigen drei viel zu langweilig waren.
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Der Autor des Buches warnt hiermit offiziell alle besonders Begabten und solche im Panzer, dass er an einigen Stellen des Buches frech gelogen und getäuscht hat – und dies auch weiterhin ganz offen tun wird, wie es für aufmerksame und nachdenkliche Leser offensichtlich ist.
Nicht weil er irgendetwas nicht versteht oder sich irrt, sondern weil man am einfachsten auf halbtoten Mäusen das Jagen lernt.
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