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Wintergeschichten: Ein Buch für kleine Entdecker

Дмитрий Алёхин
Wintergeschichten: Ein Buch für kleine Entdecker
Kapitel 1: Der erste Schnee
Hallo! Ich bin Lea. Ich bin fünf Jahre alt. Ich wohne in Berlin.
Heute morgen ist es kalt. Ich gucke aus dem Fenster. Das Gras ist weg. Alles ist weiß. Weiß wie Milch! "Schnee!", rufe ich.
Ich ziehe mich schnell an: Warme Strümpfe. Einen dicken Pullover. Eine Jacke. Eine Mütze. Einen Schal. Und Handschuhe. Das dauert lange!
Papa hilft mir. Dann gehen wir in den Garten.
Der Schnee ist weich. Ich mache einen Schritt. "Knirsch, knirsch", macht der Schnee. Das ist lustig!
Ich hebe Schnee auf. Der Schnee ist kalt. Ich forme eine kleine Kugel. Papa formt eine große Kugel. Wir bauen einen Schneemann!
Wir suchen Steine. Zwei Steine sind die Augen. Ein Stein ist die Nase. Papa hat eine alte Mütze. Die Mütze kommt auf den Kopf des Schneemanns. Er heißt Herr Müller.
Mama kommt mit heißer Schokolade. Das ist lecker!
Am Abend ist Herr Müller allein im Garten. Aber er ist nicht traurig. Der Mond und die Sterne sind da. Gute Nacht, Herr Müller! Gute Nacht, Schnee! Gute Nacht, Berlin!
Kapitel 2: Das warme Zuhause
Draußen ist es windig und kalt. Aber bei uns zu Hause ist es warm und gemütlich.
Mein kleiner Bruder Ben ist zwei Jahre alt. Er spielt mit seinem großen Bagger auf dem Teppich. Ich hole meine Buntstifte und ein großes Papier.
Was male ich? Ich male unseren Schneemann, Herr Müller. Ich male ihn mit einer großen orangen Nase.
Mama backt Plätzchen. Es duftet so gut! Nach Zimt und Butter. Ich helfe ihr. Ich steche Sterne und Herzen aus dem Teig aus. Mama sagt: "Vorsichtig, der Ofen ist heiß!"
Ben läuft zur Tür. "Wau-wau!", sagt er. Unser Nachbar, Herr Schmidt, kommt mit seinem Hund Max. Max schüttelt den Schnee von seinem Fell. Jetzt sind kleine Wassertropfen auf dem Flur.
Herr Schmidt bringt uns eine Tüte. Da sind Äpfel drin. "Von meinem Baum im Sommer", sagt er. "Danke!", sagen wir.
Mama gibt Herrn Schmidt ein paar warme Plätzchen. Max bekommt ein Hundekeks. Alle freuen sich.
Am Abend lesen wir ein Buch. Papa, Ben und ich kuscheln uns auf das Sofa. Das Buch ist über einen kleinen Bären, der Winterschlaf hält. Ben wird langsam müde. Ich auch.
Draußen schneit es wieder leise. Aber wir sind sicher und warm. Das ist mein Zuhause.
Kapitel 3: Im Hof mit den Freunden
Heute ist ein besonderer Tag. Kein Kindergarten! Papa hat frei.
Nach dem Mittagessen klingelt es. "Ding-dong!" Das sind meine Freunde: Finn und Maja. Sie wohnen im selben Haus. Sie stehen in der Tür. Sie haben rote Nasen und Schlitten dabei!
"Sollen wir Schlitten fahren?", fragt Finn. "Auf dem kleinen Hügel im Hof?" "Ja!", rufe ich.
Wir ziehen unsere Schneeanzüge an. Das ist schnell, weil wir so aufgeregt sind.
Der Hof ist groß. Da sind viele Kinder. Alle lachen und rutschen.
Unser Hügel ist nicht hoch. Aber er ist perfekt! Ich setze mich auf meinen Schlitten. Maja hält mich fest. Dann gibt Papa einen kleinen Schubs. "Juhu!", rufe ich. Der Schlitten fährt ganz schnell! Der Wind pfeift an meinen Ohren vorbei.
Dann ist Maja dran. Dann Finn. Wir laufen immer wieder den Hügel hoch. Das macht Spaß!
Finns Papa baut eine kleine Sprungschanze aus Schnee. Wer traut sich? Ich traue mich! Mein Schlitten fliegt ein bisschen. Und dann lande ich weich im Pulverschnee. Alle klatschen.
Irgendwann sind unsere Handschuhe nass und unsere Wangen kalt. Finns Mama hat eine Thermoskanne mit heißem Apfelsaft. Wir trinken aus kleinen Bechern. Das wärmt von innen.
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